Wenn ein Gegenstand von Drachen als bedrohlich empfunden wird, ist äußerste Vorsicht geboten! Die schwarze Feuerschale zu zerstören, die offenbar einige von Koruts Stammesbrüdern in umnachtete Untermenschen verwandelt hat, scheint der richtige Weg zu sein.
- 29. Tarsakh: Die Gefährten werden nolens volens von den beiden weißen Drachen Ciruntharyss & Cirazarthar in Dienst genommen. Die Drachen wünschen die verderbte schwarze Feuerschale in ihre Klauen zu bekommen, deren Dämpfe sie aus ihrem Hort vertrieben und den Schlüpfprozess ihrer Jungen sabotiert haben. Da die Schale von einer Abordnung Duergar unter Führung des Prinzen Nildar Sunblight mitgenommen wurde, bleibt keine Wahl, als in die Tiefen des Unterreichs hinabzusteigen. Eine falsche Abzweigung führt sie zum Lager einer Rotte Grimlocks, wo zwischen halbgefressenen Leichen und Exkrementen eine schwer beschädigte kunstvoll gearbeitete Statue aus poliertem schwarzen Stein mit grausigen Votivgaben bedacht wird. Aufgebrochene Schädel und offenliegende Gehirne assoziiert Uluhu sofort mit den als "Gedankenschinder" bekannten Aberrationen aus den Abgründen jenseits von Zeit und Raum. Die Statue selbst, obschon nicht im Geringsten mit den Illithiden in Verbindung zu bringen, ruft bei ihm heftigsten Widerwillen hervor.
- 30. Tarsakh: Nach einer Erholungspause finden die Gefährten auf den richtigen Weg zurück und erreichen ein Lager der Tiefzwerge in einer gewaltigen Höhle. Auf prekären Felssäulen befinden sich Ruinen einer durch einen Einsturz zerstörten Duergar-Siedlung, in denen Nildars Gefolge seine Zelte aufgeschlagen hat. Uluhu findet ein Duergar-Kurzschwert von eigentümlicher Beschaffenheit. Mit dem Ziel, einen Kampf zu vermeiden, gehen die Drei den Weg der Heimlichkeit und suchen sich mithilfe von Uluhus Luftüberlegenheit und Nalas magischer Sprungfähigkeit einen weitgehend unauffälligen Weg. Erst kurz vor den Ziel zwingen Spinnennetze Uluhu zu einer Notlandung - als Nala ihn zu bergen versucht, sürzen beide in die Tiefe, allein Korut bleibt in Griffweite der gesuchten Feuerschale zurück.
- 30. Tarsakh (Fortsetzung): Nala und Uluhu kommen über einer gewaltigen Grimlock-Kolonie zu sich und beginnen mit der vorsichtigen Suche nach einem Ausweg. Korut gelingt es, einen Gelehrten der Duergar in einem Wasserbecken zu ertränken, als dieser sich an der Feuerschale zu schaffen machen will. Er erbeutet die Schale und wirft sie kurzerhand in die Tiefe, bevor er sich selbst an den waghalsigen Abstieg macht und einen Teil der zerstörten Schale als Beweisstück an sich nimmt. Wieder vereint versuchen die Drei, einen Ausweg aus der Kolonie zu erzwingen, scheitern jedoch an der erdrückenden Übermacht der Grimlock-Horde. Auf dem Rückzug sehen sie eine Kultstätte der Grimlocks, an der unnatürlich deformierten Schädeln gehuldigt wird. Uluhu überwindet seine Abscheu und birgt eine fremdartige Klinge, mit der er die Schädel zerstört. Kurz vor dem Abstieg in noch dunklere Tiefen, wird ihm bewusst, dass die Kopfschmerzen und Sinnestrübungen, die ihn plagen, einem stetigen Rhythmus folgen.
- 30. Tarsakh (2. Fortsetzung): In der Tiefe finden die Gefährten eine kuppelförmige Höhle, die ein Ziggurat beinhaltet. Obwohl alles von der Hand der Grimlocks geschaffen worden zu sein scheint, nehmen die Wesen nur zögerlich die Verfolgung auf. Nala und Korut entdecken eigentümlichen Bewuchs durch Pilze, deren Eigenschaften keiner bekannten Pilzart ähneln. Uluhu findet auf der Spitze der Pyramide drei krude Throne, in denen kopflose Entitäten sitzen. Zum Rückzug gezwungen, verursachen die Drei eine Sporenexplosion. Im weiteren Verlauf finden sie die Überreste von Riesenspinnen, die von dem eigenartigen Pilz überwuchert sind und sporadische Nervenaktivität zeigen, und Pilzekolonien, die spontan krude humanoide Formen ausbilden können. In einer gewaltigen Höhle finden sie schließlich die Ursache der sie plagenden Kopfschmerzen und Sinnestrübungen in Gestalt einer kolossalen unweltlichen Kreatur. Die Abscheulichkeit scheint eine Symbiose mit einem einheimischen Pilz eingegangen zu sein und befindet sich in einem undefinierbaren Zustand zwischen Leben und Tod, aus ihrer Seite ragt ein gewaltiger Splitter schwarzen Steines.
- 30. Tarsakh (3. Fortsetzung): Die Gefährten scheitern dramatisch bei dem Versuch, den Symbionten zu vernichten. Korut fällt im Kampf, und seine Seele wird in der fremdartigen Klinge eingekerkert. Nala und Uluhu gelingt es nur Dank ihrer vertikalen Mobilität, durch einen Schacht, den das Wesen bei seinem Absturz hinterlassen haben muss, zur Oberfläche zu entkommen, wo Uluhu bei einem Aufklärungsflug in der Ferne einen gewaltigen schwarzen Felsen ausmachen kann. Sie kehren zunächst zu den Drachen zurück, die die Zerstörung der Schale als Erfolgsmeldung akzeptieren und als Belohnung Korut ins Leben zurückholen.
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