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Montag, 26. September 2022

Main Quest: Nacht ohne Morgen (Alle und keiner)

Über dem Eiswindtal geht die Sonne nicht mehr auf. Die Ursache dieser Katastrophe ist unbekannt, doch die Zeit für die Zehnstädte läuft erbarmungslos ab, während sich Flüchtlinge aus entlegeneren Gebieten in den Straßen drängen, und auch die naturverbundeneren Völker der Region sehen ihrer Auslöschung entgegen.

  •  14. Tarsakh: Hoch zwischen den Berggipfeln im Rückgrat der Welt bettet sich Nala Glühkäfer gemäß den Bräuchen ihrer Vorfahren zur letzten Ruhe.
  • 17. Tarsakh: Nala erwacht vollständig genesen von ihren Leiden in einer unerklärlichen andauernden Dunkelheit. Sie spürt die Nähe einer mächtigen Präsenz über sich am Himmel. Eine kräutergestützte Meditation zeigt ihr eine Vision eines gewaltigen Käfigs, der sich über das Himmelszelt spannt. Uluhu Windwächter kommt im Gebirge zu sich und stellt fest, dass er Teile seiner Erinnerung verloren hat.
  • 7. Mirtul: An Bord der "Tymoras Kuss" durchqueren Grell, Nikita und Thoradin das Meer des Wandernden Eises. Eines Morgens stellen sie bestürzt fest, dass die Sonne nicht aufgeht. Was zunächst wie ein kurioses Naturschauspiel erscheint, wird bald zur neuen Normalität. Während in klaren Nächten Mond und Sterne deutlich am Firmament zu sehen sind, zeigt sich die Sonne nicht mehr am Himmel, über dem Eiswindtal liegt immerwährende Dunkelheit. Bisweilen ist in den Stunden der Dämmerung ein eigentümliches Leuchten zu sehen, das sich über den Himmel ausbreitet.
  • 21.Tarsakh: Nala, Uluhu und der cholerische Adlige Vladimir Vladimirowitsch führen Verhandlungen mit Ureinwohnern vom Säbelzahn-Clan. Der Stammeshäuptling bringt die Ansicht zum Ausdruck, eine Entität namens "Reghed" (die entweder dem großen Gletscher den Namen leiht oder nach diesem benannt ist) habe den Menschen die Sonne geschenkt und als Strafe für Fehlverhalten wieder genommen. Er lastet dies unter anderem der jungen Kirche des Amaunator an, die einen wenig bekannten altvorderen Sonnengott anbetet. Die Charaktere dringen in die heiligen Grotten des Säbelzahn-Clans ein und töten den Schamanen. Vladimir versucht sich an einer Interpretation der Höhlenmalereien und verfällt kurzfristig in Umnachtung. Ein eigentümlicher Monolith zeigt eine ihnen unverständliche Inschrift.
  • 25. Tarsakh: Die Drei erreichen die Goliath Siedlung Wyrmdoom Crag und machen dort die Bekanntschaft des verletzten Aaracokra Sikki-Kree und des ihn pflegenden greisen Medizinmannes Aruk Ruft-Den-Donner. Sie erfahren, dass Sikki-Kree ähnlich wie auch Uluhu seit etwa drei Monaten auf der Materiellen Ebene weilt. Er bringt seine Anwesenheit mit einer Erschütterung der Elementaren Ordnung in Verbindung, die er gespürt haben will und weiß von einer Präsenz zu berichten, die über den nächtlichen Himmel zieht. Aruk identifiziert eine der Höhlenmalereien als den von den Reghed bewohnten und verehrten großen Gletscher im Norden des Eiswindtals.  
  • 13. Mirtul: Grell, Nikita und Thoradin erreichen nach einem strapaziösen Marsch über Packeis Bremen, die westlichste Siedlung der Zehnstädte, und erfahren dort, dass die Ortsansässigen in ihrer Verzweiflung beschlossen haben, ein Opfer zu bringen, indem sie während der eisigen Nächte auf Feuer verzichten. Der Adressat dieses Opfers bleibt unklar. Gerüchtehalber haben andere Siedlungen sogar radikalere Opferriten eingeführt, darunter eine Todeslotterie.
  • 14. Mirtul: Dorbul Gruschelka, der greise Stadtsprecher Bremens, erliegt den Strapazen einer nächtlichen Episode, bei der er umnachtet durch die Kälte irrte und entrückt einen kryptischen Vers murmelte.
  • 17. Mirtul: Vor den Toren Bryn Shanders werden Grell, Nikita und Thoradin Zeugen eines erschreckenden Rituals: ein menschliches Opfer wurde den Elementen überlassen. Grell und Thoradin befreien die hilflose Frau und holen sie von der Schwelle des Todes zurück, bevor sie sie Tarvos dem Bullen anempfehlen und auf den Weg nach Bremen schicken.
  • 25. Mirtul: Der mysteriöse Attentäter von Bryn Shander lässt keinen Zweifel daran, dass die Zehnstädte in ihrer Gesamtheit das Missfallen einer Entität namens "Frostmaid" erregt haben, die mit den Opferungen im Zusammenhang steht.
  • 28. Mirtul: Grell und Ivan nutzen die Aussicht von Kelvins Hügel, um das morgendliche Verschwinden der Sterne zu analysieren. Ihrer Aufmerksamkeit entgeht nicht, dass sich die Dunkelheit von verschiedenen Punkten am Himmel ausbreitet, die auf einer Bahn zu liegen scheinen. Außerdem scheint die Sonne durchaus ihre Bahnen zu ziehen und nur das Eiswindtal nicht zu erreichen. Gespräche mit den Reisegefährten Odafina und Aldrashtodac ergeben, dass Sterblichen seit dem Fall der Magierzivilisation Nesseril vergleichbare Magie nicht mehr zu Gebote steht, aber auch unter den Göttern Torils drängt sich unmittelbar kein Verdächtiger auf. 
  • 3. Kythorn: Grell erhält von Macreadus Blockchopper vage Hinweise auf die überlegenen arkanen Errungenschaften Nesserils, auf die Macreadus auf seinen Wanderungen gestoßen zu sein scheint. Nikita und Ivan stoßen bei der Durchsuchung seines Arbeitszimmers auf Recherchen zu "Amaunator", an einem entlegenen Ort angefertigte esoterische Skizzen sowie ein weitschweifiges Tagebuch, dessen letzte Einträge leider unvollständig sind.
  •  11. Kythorn: Inmitten der verstörenden Inschriften, die der Adept Ninoslav hinterlassen hat, finden sich weitschweifige Auszüge aus der religiösen Doktrin der nesseriner Amaunator-Kirche sowie komplexe Diagramme, die die arkanen Kenntnisse der anwesenden Magier weit übersteigen.

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